SB-Elektronik

// EIN TOOL VON SB-ELEKTRONIK · WO LOHNT SICH KI BEI IHNEN WIRKLICH?

KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie.

Sondern daran, dass man am falschen Punkt anfängt. Dieser Check zeigt, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt — nachvollziehbar und konkret.

60 % aller KI-Projekte werden abgebrochen · 76 % scheitern an schlechten Daten · Nur jeder zweite Testbetrieb kommt wirklich in die Praxis · Quellen: Gartner, Bitkom, IDC 2025

// 01

WARUM ES MEISTENS NICHT KLAPPT

Was KI-Projekte aufhält — und es hat selten mit Technik zu tun

Die häufigsten Hindernisse haben nichts mit Technologie zu tun. 66 % der Industrieunternehmen wollen ihre Produktionsdaten nicht an externe Anbieter weitergeben — das ist ein berechtigtes Anliegen, keine Rückständigkeit (BMWK 2025). Dazu kommen schlechte oder unvollständige Daten (76 % kämpfen damit, Bitkom 2025), kein klares Bild davon, was es tatsächlich bringt (44 % im Maschinenbau, VDMA 2025) und schlicht zu wenig Kapazität für Projekte, die ein Jahr dauern sollen (51 %, Bitkom 2025). Das eigentliche Problem ist nicht die Technologie — es ist, dass man am falschen Punkt beginnt.

// 02

WAS WIRKLICH FUNKTIONIERT

Wo KI im Mittelstand echten Nutzen bringt

Fünf Bereiche haben sich im deutschen Mittelstand in der Praxis bewährt: automatische Qualitätsprüfung per Kamera, frühzeitige Erkennung von Maschinenausfällen, KI-gestützte Suche in technischen Unterlagen, Auswertung von Produktionsdaten und Automatisierung im Bürobereich. Mindestens genauso wichtig wie die richtige Auswahl: ein Testprojekt, das nicht an die vorhandenen Systeme angebunden wird, bleibt Spielerei — und macht es intern schwerer, für das nächste Projekt zu werben. Ehrlicher Hinweis: Wer keine historischen Fehlerdaten hat, kann zunächst nur den Zustand seiner Maschinen beobachten — nicht vorhersagen, wann etwas ausfällt. Das ist trotzdem wertvoll, aber ein anderer Ausgangspunkt (Fraunhofer IPA). Entscheidend ist, welcher Ansatz zu Ihrer Datenlage, Ihrem Maschinenpark und Ihren verfügbaren Ressourcen passt — genau das berechnet dieses Tool.

// 03

WIE DIE BEWERTUNG FUNKTIONIERT

Eine Zahl, kein Bauchgefühl

Hinter dem Ergebnis steckt eine einfache Formel aus vier Fragen: Wie viele Personen oder Maschinen sind betroffen? Was bringt es wirtschaftlich? Wie gut sind die Voraussetzungen — vor allem bei den Daten? Und wie viel Aufwand ist realistisch? Aus diesen vier Werten errechnet sich eine Bewertungszahl. Je höher, desto sinnvoller der Einstieg. Das Ergebnis zeigt außerdem, ob für einen Ansatz eigene Hardware nötig wäre — eine Grundlage, bevor Sie intern diskutieren, nicht danach.

// WER STECKT HINTER DIESEM TOOL

SB-Elektronik

SB-Elektronik

Was wir empfehlen, bauen wir auch selbst.

Familiengeführt aus Balingen · Industriekompetenz seit 1985

Viele Anbieter liefern Konzepte oder Cloud-Lösungen — und hören dort auf. Wir gehen weiter: von der Sensorik an der Maschine über die Datenauswertung bis zur Einbindung in Ihre vorhandene Software, alles aus einer Hand. Das ist möglich, weil wir seit 40 Jahren selbst Industrieelektronik entwickeln und fertigen. Wir kennen die Maschine, bevor wir über KI reden. Unter dem Namen SALTIR bündeln wir dieses Know-how — eine Kombination aus Elektronik, Hardware und angewandter KI, die so im Mittelstand kaum ein anderer Anbieter liefert. Ein Ansprechpartner, eine Verantwortung.

Industrielle Substanz. Digitale Intelligenz. Aus einer Hand.

40+
Jahre industrielle Praxis seit 1985
ISO 9001
Eigene Fertigung mit IATF 16949

// SCHRITT 1 — IHRE 5 ANTWORTEN

Ihr persönlicher Use-Case-Check

Beantworten Sie 5 kurze Fragen in Ihren eigenen Worten. Sie können in jedem Feld mehrere Themen und Probleme beschreiben — je mehr Sie schildern, was Sie heute beschäftigt, desto genauer fällt das Ergebnis aus. Das dauert ca. 5–7 Minuten.

0/20+

Beschreiben Sie kurz Ihr Unternehmen: Branche, Größe und was Sie produzieren oder fertigen.

Damit das Ergebnis industriespezifisch ist — nicht generisch.

0/40+

Welche Probleme oder ungenutzten Potenziale beschäftigen Sie aktuell am meisten — in Zeit, Geld oder Wettbewerbsfähigkeit? Nennen Sie ruhig mehrere Themen, auch wenn sie unterschiedlich gelagert sind.

Je vollständiger das Bild, desto besser können wir die wirkungsvollsten Use Cases priorisieren. Sie können hier auch Ideen oder Wünsche festhalten, bei denen Sie nicht sicher sind, ob KI hilft.

0/20+

Wie groß ist Ihr Betrieb in den Bereichen, die Sie oben angesprochen haben? Wie viele Personen, Maschinen oder Prozessschritte sind betroffen — gerne grob nach Thema getrennt?

Daraus ergibt sich, wie viel ein Lösungsansatz wirklich bewegen kann. Eine grobe Schätzung reicht vollkommen.

0/40+

Was wird in den genannten Bereichen heute schon erfasst — und was nicht? Wo liegen Daten oder Wissen, und wie zugänglich sind sie?

Die Qualität Ihrer Daten entscheidet darüber, was realistisch möglich ist. Ehrlichkeit hilft hier am meisten. „Wir wissen es nicht genau“ ist eine vollkommen gültige Antwort.

0/40+

Was haben Sie in den genannten Bereichen bisher schon versucht? Und welche internen Ressourcen stehen für ein Pilotprojekt zur Verfügung?

Daraus ergibt sich, wie realistisch ein Pilotprojekt zeitnah umsetzbar wäre. Falls die Themen unterschiedliche Kapazitäten haben, gerne kurz trennen.

// IHRE KONTAKTDATEN — FÜR IHR PERSÖNLICHES ERGEBNIS

Kontaktdaten

Bitte alle 5 Felder ausfüllen sowie Name, Unternehmen, E-Mail und beide Einwilligungen bestätigen.

// BEISPIELE ZUM AUSFÜLLEN — SO HABEN ES ANDERE BESCHRIEBEN

Drei Beispiele aus der Praxis — zur Orientierung

Diese drei anonymisierten Beispiele zeigen, wie konkrete Antworten zu konkreten Empfehlungen führen. Lassen Sie sich davon inspirieren — je präziser Ihre Beschreibung, desto präziser unser Score.

BEISPIEL 1 · LOHNFERTIGER STANZTECHNIK

Profil

Präzisions-Stanzteile und Blechbaugruppen, ca. 80 Mitarbeitende, Automotive-Zulieferer, ISO 9001 / IATF 16949, Familienbetrieb seit 1974.

Wie das Unternehmen seine Themen formuliert hat

Drei Themen parallel: ungeplante Stillstände auf zwei älteren Stanzpressen durch Werkzeugverschleiß; tägliche 30–45 Minuten Suche nach Zeichnungen auf einem unstrukturierten Fileserver; manuelle Rückmeldeprozesse, die zwei Mitarbeitende täglich 6+ Stunden binden.

Was dabei herauskam

1 Quick Win (Zeichnungssuche per RAG, sofort umsetzbar), 2 Pilotprojekte (Werkzeugverschleiß-Monitoring an Stanzpresse 3+4 sowie Rückmelde-Automatisierung).

BEISPIEL 2 · GALVANIK-SPEZIALIST

Profil

Galvanik und elektrolytische Formgebung, 12 Mitarbeitende, Defense- und Luft- und Raumfahrt-Zulieferer, AS9100-zertifiziert.

Wie das Unternehmen seine Themen formuliert hat

Erfahrungswissen unseres Badmeisters geht in 18 Monaten in Rente — nirgends dokumentiert. Qualitätsdoku läuft auf Papier; manuelle Übertragung führt zu Reklamationen. Angebotserstellung dauert 2–3 Tage, kein Tool.

Was dabei herauskam

First Move bei Wissens-RAG (hohe Dringlichkeit + niedriger Effort), 1 Pilot (Qualitätsdoku-Digitalisierung), 1 Quick Win (Angebotsautomatisierung).

BEISPIEL 3 · MASCHINENBAU MITTELSTAND

Profil

Präzisionsbaugruppen für Halbleiter und Optik, ca. 220 Mitarbeitende, zwei Standorte, eigenes Digitalisierungsteam, KI-Erfahrung vorhanden.

Wie das Unternehmen seine Themen formuliert hat

Vier Themen: Servicetechniker-Diagnosezeit beim Kunden; ad-hoc Kapazitätsplanung über zwei Standorte; manuelle Sichtprüfung von Spiegel-Substraten (Kamera vorhanden, ungenutzt); fehlende Frühwarnung bei Lieferantenausfällen.

Was dabei herauskam

Quick Win (Service-RAG aus SAP DMS), Pilot mit hohem Score (Optische Prüfung), Pilot (Kapazitätsplanung), strategischer Use Case (Lieferanten-Monitoring).

Die Beispiele wurden anonymisiert. Je konkreter Ihre Beschreibung und je ehrlicher Ihre Einschätzung zur Datenlage, desto genauer das Ergebnis.